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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Andererseits kommt Leverkusen als zweitbeste Auswärtsmannschaft der laufenden Saison an die Weser. Sieben Siege und vier Remis holte die Werkself in den bisherigen 16 Partien auf fremdem Platz. Allerdings sind zwei der jüngsten drei Gastspiele verloren gegangen: 0:2 in Köln, 0:4 in Dortmund.  <p> Dem erleichternden Treffer vorausgegangen war jedoch die Verletzung von Mittelfeld-Lenker Zlatko JunuzoviÄ‡, der sich eine Schultereckgelenksprengung zuzog und Skripnik bis Jahresende nicht mehr zur Verfügung stehen wird.  <a href="http://hardrockcasinohollywoodflorida.nesign.tech">casino</a><p>  Das sind drei Siege, die nicht durch eine destruktive Spielweise entstanden sind, sondern vor allem durch spielerische Mittel. <p> Hecking, der den Klub 2014 noch zum Vize-Meister und Pokalsieger gemacht hat, musste nach sechs Punkten aus den ersten sieben Liga-Spielen die Koffer packen. Ismael holte aus seinen sieben Liga-Spielen als Cheftrainer nur vier Punkte – zwei weniger als Hecking. <p>  Mit nur 26 Gegentoren kassierte Darmstadt in der abgelaufenen Zweitliga-Saison zusammen mit dem KSC die wenigsten Gegentore. Zudem erweist sich das Böllenfalltor als schier uneinnehmbare Festung. Seit dem Aufstieg in die Bundesliga kassierten die Lilien bloß eine einzige Heimniederlage nach regulärer Spielzeit.  </pre>


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<pre>Am besten schon am Samstag im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Die Hessen werden eine ganz harte Prüfung für Korkut und seine Stuttgarter.  <p> Schon am Freitagabend könnten die Königsblauen allerdings davon profitieren, dass es natürlich auch im Heimspiel gegen Mainz wieder einmal keine Schönheitspreise zu gewinnen gibt: Dem FSV dürfte schließlich am besten mit ebenso harter wie bisweilen unansehnlicher Arbeit beizukommen sein.  <a href="http://games-casino-slots-free.veaglefly.tech">casino</a><p>  Nach der Länderspielpause geht die Bundesliga mit dem Spieltag weiter und dort kommt es am Samstagnachmittag zu einem durchaus brisanten Derby. <p> Unterdessen scheinen die Buchmacher einen möglichen Auswärtserfolg der Gladbacher keineswegs auszuschließen. Bezeichnend: Die Fohlen gehen beim Tabellenvierten mit vergleichsweise erbaulich anmutenden Auswärtssieg-Quoten um 3,40 in die Partie. <p>  Bei den Buchmachern genießt der SVW dennoch die Favoritenrolle, der heimische Vorteil bringt bei Betano im Schnitt eine 2,05 zu 3,30 ein. Doch Vorsicht: Verlieren, das gehört bei den Gästen nicht mehr unbedingt zum Repertoire.  </pre> 


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<pre> Zudem war für Stuttgart in den letzten vier Saisonen bei der TSG nur sehr wenig zu holen — drei Niederlagen (letzte Saison 0:1) steht ein Remis gegenüber.  <p> Allerdings reichten den Wolfsburgern die bisherigen 34 Spieltage nicht, um den Liga-Verbleib zu schaffen. Warum sollte es ausgerechnet jetzt klappen — in einer Situation, in der Wille, Kampfgeist und Nervenstärke gefordert sind?  <a href="http://buchmacher-fonbet2-buchmacher.masseurausbildung.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Florian Kohfeldt möchte weiter mit Werder daheim ungeschlagen bleiben, Kovac möchte in die Champions League und endlich wieder auswärts punkten. <p>  Auch wenn die bittere Niederlage überaus schmerzhaft war, hat Werder noch lange nicht aufgesteckt. „Die Kölner sind jetzt punktgleich mit uns und feiern Europa. Wir haben noch geile Spiele vor der Brust, aber da müssen wir einiges besser machen als heute. Dann bin ich optimistisch gestimmt“, zeigte sich Fin Bartels bereits unmittelbar nach dem Schlusspfiff kämpferisch. <p>  Die Wettanbieter erwarten einen ausgeglichenen Fight, in dem wohl nicht mit vielen Toren zu rechnen sein wird.  </pre>


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<pre> Angesichts von sage und schreibe 15 für die jeweiligen Nationalmannschaften abgestellten Spielern konnte aber natürlich auch in den vergangenen 14 Tagen von wirklicher Ruhe nicht die Rede sein — von allen Bundesligisten hatten die Westfalen hier die mit Abstand größte Last zu tragen.  <p> „Es ist irgendwie ein verlorener Punkt, auch wenn wir am Ende etwas in die Defensive gedrängt wurden“, so Stuttgart-Stürmer Mario Gomez, der einige gute Tormöglichkeiten vergeben hatte.  <a href="http://vrachi-narkologi-murmansk.heylinkoyen.store">Лечение алкоголизма</а> <p> Dabei scheint einiges dafür zu sprechen, dass der Routinier mit der Aufforderung zum kollektiven Träumen der Wahrheit am nächsten kommt: Angesichts des bereits vor einem reichlichen Monat in Besitz genommenen Momentums kann sich der Verein fortan getrost nach den Sternen strecken. <p>  Kohfeldt nach der Niederlage in Leverkusen: „Wir sind alle ein bisschen verwöhnt von den letzten sechs Wochen, ich auch. Heute hat nicht alles geklappt, aber wir haben leidenschaftlich gekämpft und hatten bis zuletzt noch die Hoffnung auf einen Punkt.“  <p> Weitere Zugänge machen schon deshalb Sinn, weil sich die bisherigen Verstärkungen allesamt auf die Offensive beziehen — mit den bis dato zu Buche schlagenden 15 Törchen scheint man in Wolfsburg nicht sonderlich zufrieden zu sein.  </pre>


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<pre> Bereits nach 20 Sekunden hatte Yunus Malli die 1:0-Führung am Fuß, der Winterneuzugang aus Mainz scheiterte jedoch am Berliner Schlussmann Rune Jarstein.  <p> In ernsthafte Schwierigkeiten drohen demnächst dagegen erneut die Klubs aus Berlin und Bremen zu geraten: Gehört es sowohl in der Haupt- als auch der Hansestadt mittlerweile längst zum guten Ton, in jeder Saison zumindest zeitweise die rote Laterne zu übernehmen, muss nun in der Spielzeit 2015/16 vermutlich gar bis zum allerletzten Atemzug um den Verbleib in der Liga gezittert werden.  <a href="http://narkolog-psihiatr-lipetsk.nsk-lingvo.ru">вывод из запоя</а><p>  Immerhin musste der SVW auswärts beim aktuellen Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer in Leipzig ran. Da wäre es vermessen gewesen, einen Auswärtssieg zu verlangen. Allerdings lieferten die Werderaner trotz der 0:2-Niederlage eine Performance ab, die zuversichtlich stimmt. <p>  Dabei taugt es auch nicht als Entschuldigung, dass sich Wolfsburg hier jeweils gegen mit europäischen Ambitionen ausgestattete Mannschaften verhob: Gerade in solch anspruchsvollen Prüfungen hätte es für einen Achtungserfolg eine ganz andere Form der Gegenwehr gebraucht.  <p> Braunschweig war in der zweiten Liga dagegen die drittbeste Auswärtsmannschaft und hat 12 der 17 Gastspiele nicht verloren (6 Siege, 6 Remis). Jedoch gelangen den „Löwen“ in der Fremde nur 15 Treffer — nur der KSC und Kaiserslautern trafen auswärts noch seltener.  </pre>


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